 |
 |
 |
QUALITÄTS-MANAGEMENT |
 |
Hier entsteht eine Liste von QM-Auditoren:
|
|
|
|
|
Wolfram Heyne, Am Rothsberg 24, 75228 Ispringen, Telefon 07231-80914 /Fax 07231-984309 |
Beratung, Betreung und Umsetzung bei Führung zur Zertifizierung in den Bereichen Qualitätswesen, Umweltmanagement, Arbeitssicherheit. zugelassener Auditor bei mehreren Zertifizierungsstellen |
|
|
|
|
Vorteile der Zertifizierung ISO....
|
 |
Geprüftes Qualitätsmanagement nach anerkannten Standards
|
 |
Zusätzliche Vorteile bei der Kredit-Prüfung unter Berücksichtung von Basel II
|
 |
Besseres Marketing für die Erhaltung und den Ausbau von Kundenbeziehungen
|
 |
Verbesserung des Mitarbeiter-Bewußtseins und der Mitarbeiter-Leistungen
|
 |
Stärkung der Zufriedenheit "wir haben es geschafft".
|
|
Was ist Qualitätsmanagement?
|
Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist eine strategische Ent-scheidung des Managements. Mit diesem Schritt entscheidet sich die Firma, über das Streben nach Produktqualität hinaus, Transparenz in die Fertigung und Sicherheit in die Prozessen, die im Unternehmen ablaufen, zu bringen. Dies dient der Wahrung von Qualitätsstandards, die letztlich auch in die Qualität des Endprodukts einfließen. Die Mitarbeiter sind in dieses System und somit auch in einen ständigen Verbesserungsprozess aktiv einbezogen. Hieraus ergeben sich meist kurzfristig Potentiale die sich auch in Einsparungen niederschlagen. Bei einem Betrieb mit 25 Mitarbeitern konnten mit intensiver Begleitung im ersten Jahr 85 Verbesserungsvorschläge von der Geschäftsleitung als anerkennenswert honoriert werden. Wichtig bei dem Aufbau eines solchen Systems ist die Handbuchaufbau. Dieser muss 100% dem gelebten Firmenablauf unter Berücksichtigung der entsprechenden Normenforderungen entsprechen.
|
|
|
 |
Die Einführung und Aufrechterhaltung eines Qualitätsmanagementsystems ist eine der Grundvoraussetzungen für den dauerhaften Erfolg eines Unternehmens. Dabei stehen im Vordergrund:
|
 |
Höchste Kundenzufriedenheit
|
 |
Wirtschaftlichkeit
|
 |
Transparenz
|
 |
Sicherheit bei Produkthaftungsfragen
|
 |
Zertifikat = Vertrauensbildung für Kunden
|
|
Verbesserungs-Potentiale mit Erfolg
|
Die vorbeugende Vermeidung von Fehlern in allen Produktions- und Dienstleis-tungsbereichen führt zur Schaffung und Erhaltung eines gleichmäßigen Quali-tätsstandards. Die so verbesserte Kostenstruktur führt zu beständigem wirtschaftlichen Erfolg und ist gleichzeitig eine sichere Investition in die Zukunft eines jeden Unternehmens
|
Grundlagen
|
Die Grundlagen für prozessorientierte Qualitätsmanagementsysteme bilden Qualitätssicherungsnormen wie z.B. DIN EN ISO 9001:2000, ISO TS 16949. Mit der Zertifizierung durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle besitzt eine solche Zertifizierung weltweite Anerkennung.
|
Acht Grundsätze
|
|
Kundenorientierte Organisation: |
Organisationen hängen von ihren Kunden ab und sollten daher die jetzigen und künftigen Erfordernisse der Kunden verstehen, Kundenforderungen erfüllen und danach streben, die Erwartungen ihrer Kunden zu übertreffen. |
|
Führung |
Führungskräfte legen die einheitliche Zielsetzung, die Richtung und das interne Umfeld der Organisation fest. Sie schaffen das Umfeld, in dem Mitarbeiter sich voll und ganz für die Erreichung der Ziele der Organisation einsetzen |
|
Einbeziehung der Mitarbeiter: |
Mitarbeiter auf allen Ebenen sind das Wesentliche einer Organisation, und ihre vollständige Einbeziehung gestattet die Nutzung ihrer Fähigkeiten zum Nutzen der Organisation. |
|
Prozessorientierter Ansatz: |
Das gewünschte Ergebnis lässt sich auf effizientere Weise erreichen, wenn zusammengehörige Mittel und Tätigkeiten als ein Prozess geleitet werden. |
|
Systemorientierter Managementansatz: |
Das Erkennen, Verstehen und Führen eines Systems miteinander in Wechselbeziehung, stehender Prozesse für ein gegebenes Ziel trägt zur Wirksamkeit und Effizienz der Organisation bei. |
|
Ständige Verbesserung: |
Wirksame Entscheidungen beruhen auf der Analyse von Daten und Informationen. |
|
Sachlicher Ansatz zur Entscheidungsfindung: |
Kunden und Lieferanten sind voneinander abhängig, und Beziehungen zum gegenseitigen Nutzen erhöhen die Fähigkeit beider zur Wertschöpfung. |
|
|
|
|
|
|
|